Frage Nachvollziehbar belegt

Fachwissen für digitale Entscheidungen

Warum sind manche Referenzen nicht öffentlich?

Kurzantwort

Weil viele Auftraggeber nicht genannt werden wollen – teils vertraglich vereinbart, teils aus Wettbewerbsgründen. Ein Dienstleister, der jedes Projekt öffentlich zeigt, geht mit Vertraulichkeit möglicherweise ebenso locker um wie mit Ihrem. Fragen Sie stattdessen nach einem Gespräch mit einer Referenz.

Warum Zurückhaltung normal ist

  • Vertraulichkeitsvereinbarungen verbieten die Nennung
  • Wettbewerbsgründe: Ein Unternehmen möchte nicht offenlegen, welche internen Systeme es einsetzt
  • Interne Regeln: Manche Konzerne genehmigen keine Nennung

Was das für Sie bedeutet

Eine kurze Referenzliste sagt wenig über die Erfahrung eines Dienstleisters. Eine sehr lange dagegen kann bedeuten, dass Vertraulichkeit dort keinen hohen Stellenwert hat.

Was aussagekräftiger ist

Ein Gespräch mit einem Referenzkunden. Fragen Sie danach. Ein Dienstleister mit zufriedenen Kunden kann das organisieren, auch wenn der Name nicht öffentlich stehen darf.

Und fragen Sie diesen Kunden, was nicht gut lief. Jedes echte Projekt hat solche Stellen. Wer keine nennen kann, war nicht dabei.

Anonymisierte Fallbeschreibungen. Ausgangslage, Lösung, Ergebnis – ohne Namen. Sie zeigen die Arbeitsweise, ohne Vertraulichkeit zu verletzen.

Was wir zeigen

Auf der Referenzseite finden Sie ausgewählte Projekte mit Ausgangslage, umgesetzter Lösung und messbarem Ergebnis. Weitere Fallbeschreibungen und – nach Absprache mit den jeweiligen Kunden – ein Gespräch stellen wir auf Anfrage bereit.

Umgekehrt

Wenn Sie mit uns arbeiten, entscheiden Sie, ob und wie das Projekt genannt werden darf. Ohne Ihre Zustimmung wird nichts veröffentlicht.

Kernfakten

Aussagekräftiger als eine Liste
Ein Gespräch mit einem Referenzkunden
Beste Frage an die Referenz
Was lief nicht gut?

Bereit für Ihr nächstes Projekt?

Kostenloses Erstgespräch - ohne Verkaufsdruck, mit klaren Antworten.

Beratung anfragen